Swipe dich satt.

Der Wochenplan, der die Einkaufsliste gleich mitschreibt.

Rezepte von überall importieren, per Swipe entscheiden, was auf die Woche kommt — und mit der fertigen Einkaufsliste gemeinsam einkaufen. Für alle, die mitessen.

  • Kostenlos
  • Ohne App Store
  • Ohne Passwort, wenn du willst
  • Für den ganzen Haushalt
Sommersalat mit Burrata
Rindergulasch
Fluffige Pancakes
Pizza Margherita
Avocado-Toast
Bowl mit Kichererbsen

So geht's

Von der Idee zum Einkauf

Vier Schritte, und jede Woche dieselben.

  1. Cremige Zitronen-Pasta

    Importieren

    Link einer Rezeptseite einfügen. Zutaten, Schritte und Zeiten stehen danach da.

  2. Bowl mit Kichererbsen

    Wischen

    Nach rechts, was Lust macht. Alles Gemerkte sammelt sich an einer Stelle.

  3. Pizza Margherita

    Planen

    Rezepte auf die Tage legen. Alle im Haushalt sehen den Plan sofort.

  4. Rindergulasch

    Einkaufen

    Die Liste steht schon — nach Regalen sortiert und auf jedem Handy im Haushalt.

Import

Link rein, Rezept drin.

Kein Abtippen, kein Copy-Paste aus einer Werbewüste. Wochenmahl liest die Seite aus und legt Zutaten, Schritte, Zeiten und Portionen sauber getrennt ab.

  • Drei Stufen: erst der passende Leser für die Seite, dann ihre strukturierten Daten, zuletzt die KI. Fällt eine Stufe aus, übernimmt die nächste.
  • An 30 echten Rezeptseiten gemessen — von Chefkoch, Lecker und REWE bis Eat this! und NYT Cooking.
  • Du siehst das Ergebnis vor dem Speichern. Unsichere Zeilen sind markiert, die Quelle bleibt immer sichtbar.

Entdecken

Wischen statt grübeln.

Die Frage ist nie „was gibt es?“, sondern „worauf hätte ich Lust?“. Also entscheidest du das so, wie man es am Handy eben tut.

  • Rechts für Lecker, links für heute nicht, hoch zum Merken, tippen für die Zutaten.
  • Jede Geste hat auch einen Knopf — Wischen beschleunigt, es ist nie die einzige Möglichkeit.
  • Weggewischte Rezepte halten 60 Tage Pause, gekochte 30. Die Vorschläge wiederholen sich nicht.

Wochenplan

Ein Plan für alle, die mitessen.

Ein Haushalt, ein Kalender. Wer das Rezept einträgt, ist egal — beim nächsten Blick aufs Handy steht es bei allen drin.

  • Frühstück, Mittag, Abend, Snack. Ziehen und ablegen, auch quer über die Woche.
  • Nicht jeder Abend ist ein Rezept: Reste, Essen gehen und Kantine passen als Freitext genauso hinein.
  • „Woche füllen“ schlägt für die freien Tage etwas aus deiner Sammlung vor — mit Begründung, und ohne etwas zu überschreiben.

Einkaufsliste

Die Liste schreibt sich selbst.

Sobald Rezepte auf der Woche stehen, entsteht die Einkaufsliste daraus. Zusammengezählt, umgerechnet und so sortiert, wie du durch den Laden läufst.

  • 500 g aus dem einen und 250 g aus dem anderen Rezept ergeben eine Zeile, nicht zwei.
  • Nach zwölf Regalen gruppiert — Obst & Gemüse, Molkerei, Trockenwaren und so weiter.
  • Häkchen funktionieren auch ohne Netz und werden nachgereicht, sobald es wieder geht.

Teilen

Einkaufen auch ohne Konto.

Die Person, die einkauft, braucht kein Konto und keine App von uns. Ein Link genügt, und die Liste öffnet sich im Browser.

  • Ein Link zeigt die Liste nach Regalen sortiert — ohne Anmeldung.
  • Oder als Text, per WhatsApp oder als Datei.
  • Geteilte Links laufen nach 30 Tagen ab und lassen sich jederzeit abschalten.

Ganz nebenbei

Kleinigkeiten, die den Unterschied machen

  • Anmelden, wie du magst

    Per Link, per Code aus der E-Mail oder mit Passwort.

  • Portionen umrechnen

    Vier statt zwei? Die Mengen im Rezept ziehen mit — und die Einkaufsliste auch.

  • Kochmodus mit Timern

    Schritt für Schritt, Bildschirm bleibt an, Timer stecken direkt im Schritt.

  • Veröffentlichen und übernehmen

    Rezepte sind privat, bis du etwas anderes sagst. Was öffentlich ist, dürfen andere in ihre Sammlung übernehmen.

  • Heller und dunkler Modus

    Folgt dem System, lässt sich aber auch von Hand festlegen.

  • Schriften selbst gehostet

    Keine Anfrage an fremde CDNs beim Laden dieser Seite — und keine im Rest der App.

  • Deutsch und English

    Die Oberfläche spricht beides. Deutsche Zutaten und Einheiten sind der Maßstab, nicht der Sonderfall.

Fragen

Häufige Fragen

Was kostet Wochenmahl?

Nichts. Es gibt kein Abo und keine Bezahlschranke. Die einzige Grenze hat der Import: 50 Rezepte am Tag, damit das Auslesen für alle schnell bleibt.

Brauche ich eine App aus dem Store?

Nein. Wochenmahl läuft im Browser, auf dem Handy genauso wie am Rechner.

Von welchen Seiten kann ich Rezepte importieren?

Von fast allen. Für 30 bekannte Seiten — darunter Chefkoch, Lecker, essen & trinken, REWE, Eat this! und NYT Cooking — gibt es einen eigenen Leser. Alles andere läuft über die strukturierten Daten der Seite und, wenn die fehlen, über die KI. Was am Ende dabei herauskommt, siehst du vor dem Speichern.

Wie kochen wir gemeinsam?

Du legst einen Haushalt an und gibst den achtstelligen Einladungscode weiter. Wer ihn eingibt, teilt ab dann Wochenplan und Einkaufsliste mit dir – auf jedem Gerät. Was du für dich behältst, bleibt deins.

Wie kommt die Liste zu jemandem ohne Konto?

Über „Liste teilen“. Wochenmahl legt die Liste unter einem Link ab, den jeder im Browser öffnen kann. Sie geht auch als Text, per WhatsApp oder als Datei raus.

Was passiert mit meinen Rezepten?

Importierte Rezepte sind privat, immer. Veröffentlichen ist ein eigener Schritt, den du bestätigen musst, und die Quelle steht bei jedem importierten Rezept dabei.

Brauche ich ein Passwort?

Nein. Du bekommst einen Anmeldelink oder einen Code per E-Mail. Wer lieber ein Passwort hat, kann sich auch damit registrieren.

Diese Woche ist noch frei.

Leg ein Rezept auf einen Tag — die Einkaufsliste entsteht dann von selbst.

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